Seit dem 8. Dezember 2004 ist ein Toleranzzentrum eröffnet worden, das den Gläubigen der drei großen Weltreligionen die Möglichkeit bietet, sogar unter einem Dach zu beten. Der Garten der Religionen oder auch genannt Garten der Toleranz befindet sich in der nähe von Antalya TR. Das Begegnungszentrum, bestehend aus einer Moschee, einer Kirche und einer Synagoge.

Achtung, dieses Buch kann ihr Leben total verändern. Sie bekommen ein ganz neues Bild von Gott, dem Schöpfer dieser interreligiösen Welt. Wenn nicht, dann haben Sie die Wahrheit bereits gekannt!


Der Engel des Herrn kam zu allen Religionen der Welt und brachte immer die gleiche Botschaft, den Weg zum Frieden. In dieser anschaulichen Präsentation wird kritisch aufgeklärt, was wäre, wenn der Mensch die  Religion nicht formen würde.
Die Ewige Religion
der Ursprung aller Religionen der Welt

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Im Judentum wirkt die Ewige Religion
 

 

Das Judentum bestand schon vor dem Christentum und vor dem Islam. Und doch gibt es auch eine Zeit vor dem Judentum. Gegründet wurde das Judentum nämlich erst nachdem das Reich der Israeliten um 586 vor Christus durch den Babylonischen König Nebukadnezar besetzt wurde (Babylonisches Exil) und später an die Perser überging. Der Perserkönig Kryos erlaubte einer Gruppe von Israeliten, einen Tempelstaat mit einem Hohenpriester als Oberhaupt zu errichten. Diese jüdische Gruppierung machte sich diese Gelegenheit zu Nutze, die heiligen Schriften neu auszulegen und beanspruchte dabei die alleinigen Rechte im Umgang mit religiösen Fragestellungen. Gerne hätten Sie ein Königreich errichtet, wie zu Davids Zeiten. Diese Idee wurde jedoch von den Besatzern abgelehnt. Jedenfalls sahen sie sich als Vertreter der Worte Moses und nahmen Abraham zum alleinigen Stammvater ihrer Religion. So beanspruchten sie auch die Selbstbezeichnung „Israeliten“ als Eigennamen ausschliesslich für sich selbst, um sich von den übrigen Israeliten- Stämmen und Nationen im Lande abzugrenzen. So sahen sich unter anderen auch die israelitischen Samaritaner benachteiligt, welche sich bis dahin als die Bewahrer der Tora (Heilige Schrift von damals) ausgaben. Die Schamerim (israelitische Samaritaner oder auch genannt Barmherzige Samariter) verstanden und verstehen sich noch heute als Observanten und Einhalter der Satzungen Mose (Tora oder Pentateuch). Sie sehen sich als die Vertreter des alten Israels und vertreten dessen Gottesbild. Durch die Pharisäer wurden die Rituale erweitert angewandt, so dass sie sich gänzlich von der Ewigen Religion, so wie sie bei den Ur- Israeliten noch gelebt wurde, gänzlich entfernt hatten. Unter dem Zeichen des Davidsterns haben sie sich eine neue religiöse Richtung mit einer neuen Sprache, dem Hebräisch im Nahen Osten eingegliedert. Vor dem Jahre 530 vor Christus war aber noch alles ganz anders. Es gab bei den Israeliten nur ein Dankensopfer an Stelle der vielen neu geschaffenen Opferritualen. Auch der Davidstern existierte noch nicht. Die Israeliten der Zeit vor dem Babylonischen Exils kannten in der Semitischen Religion noch das Pentagramm als Schutzsymbol und wörtliches Piktogramm mit der Bedeutung „Schöpfergott“. So wurde auch der vom König Salomo gebaute Tempel mit dem Pentagramm verziert und die Ewige Religion mit Ehrfurcht gelebt. Gerechtigkeit war höchstes Gebot bei den Ur-Israeliten und der Schöpfergott wurde als einziger Gott gefürchtet. Dabei wurde der Ewige Bund, den Gott mit Noah, Abraham und Moses geschlossen hatte als einzig gültiger Bund akzeptiert und aus Respekt zu Gott nie gebrochen. Erst die rabbinischen Juden haben ihren neuen Sinai- Bund herbeigeführt. Aber viele Juden erkennen in ihrer Religion noch immer einen ursprünglichen Ewigen Bund, der durch Abraham bis heute als Ewige Religion weiterlebt. So erkennt man, dass nicht alle Juden die orthodoxen Rituale einhalten, weil ihr Herz die Ewige Religion des Schöpfergottes in den Vordergrund bringen.

 

Abraham soll doch zu einer grossen und mächtigen Nation werden, und in ihm sollen gesegnet werden alle Nationen der Erde! Denn ich habe ihn erkannt, damit er seinen Söhnen und seinem Haus nach ihm befehle, dass sie den Weg des HERRN bewahren, Gerechtigkeit und Recht zu üben
1.Mose 18,8

Und mein Volk wird mich verlassen und meinen Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe.
 5. Moses 31,16

 

 

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