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Mohammed
sprach die Worte des Engel Gabriel und erinnerte somit an die Worte des
Jesus aus Nazareth. Mohammed erinnerte auch an den Bund Abrahams und
versuchte den Frieden in Hingabe zum einen Schöpfergott wieder
herzustellen (Arabisch: Islam). Mohammed lehrte also im Zeichen Gottes
die Ewige Religion. Der Islam ist heute die am schnellsten wachsende und
eine der grössten Institutionen der Erde. Der Islam entstand in jener
Zeit, als der innerkirchliche Streit um 600 nach Christus seinen
Höhepunkt erreichte. Menschen, die an die Lehre des Jesus aus Nazareth,
also an die Ewige Religion glaubten, wurden gezwungen, sich einem
römischen Bund hinzugeben. Die einfachen Bürger des Reiches wurden so
unterdrückt und bei Ablehnung des Bundes wurden sie verfolgt und
getötet. Wehrlos liessen sich die Gottgläubigen ermorden und wurden so zu
Märtyrern. Mohammed forderte die Unterdrücker auf, sich im Duell zu
schlagen. So zogen die Muslime los, um die Bürger von ihren tyrannischen
Kaisern und Königen zu befreien. Mohammed lehrte, dass es keinen Zwang
in der Religion gibt und der Mensch sich nicht Kaisern und Königen
hingeben muss, sondern alleine dem Schöpfergott. So sprach Mohammed auch
den Kirchenstreit an und bestätigte im Namen Gottes, dass jene Menschen
keinen Verstand haben, wenn sie sich über den Gott Abrahams streiten.
Denn Abraham lehrte eine Ewige Religion für alle Menschen der Welt, noch
bevor die Tora oder die Bibel entstanden waren. Mohammed bekräftigte,
dass es kein Priestertum oder Stellvertreter für Gott auf der Erde
brauche, weil Gott für alle Menschen im Alltag da sei. Alleine unserem
Schöpfergott (Arabisch: Allah) und seinen Geboten hat sich der Mensch
hinzugeben (Arabisch: Muslim). Mit diesen Worten aus dem Koran
überzeugte Mohammed viele Mitmenschen ohne Krieg und Gewalt, so wuchs
die Ewige Religion in kurzer Zeit zu einer grossen Anhängerschaft heran.
Als Mohammed aber gestorben war, da gab es trotz seiner weisen Worte den
ersten Streit um seine Nachfolge bzw. Stellvertretung. Die Ewige
Religion bekam den Eigennamen Islam. Der Fünf- Stern wurde ergänzt mit
dem Halbmond. Erkennbar ist das noch heute in den zahlreichen
Pentagrammen bzw. Fünfsterne, welche in den Flaggen der über 60
islamischen Länder vorkommen. So entstanden drei Gruppen von Muslimen im
Islam. Die erste und grösste Gruppe glaubt an den Inhalt des Koran,
offenbart vom Engel Gabriel. Diese Muslime stellen keinerlei weitere
schriftliche Kommentare dazu. Sie beziehen sich auf den Stammvater
Abraham und die Worte des Moses, Jesus, Sohn der Maria und sehen auch
die vorangegangenen Schriften wie Tora und Evangelium als das Wort
Gottes (Ewige Religion). Die zweite Gruppe glaubt genauso an den Inhalt
des Koran, nimmt aber noch die Worte und das Verhalten Mohammeds (Hadithen)
als Vorlage zum Glauben dazu (Sunniten). Die Dritte und kleinste Gruppe
gründet eine Partei. Der Anführer dieser Partei heisst Ali. Auch sie
glauben an den Inhalt des Koran, verwenden die Hadithen- Tradition als
Vorlage für ihre institutionelle Religion an (Schiiten). Der Islam
spaltet sich innerhalb der Hauptreligion in viele kleinere Gruppierungen
ab, weil sich diese Sekten von der Unterdrückung aus dem Westen oder im
eigenen Land wehren möchten. Diese Gruppierungen übersehen jedoch, dass
sie den Weltfrieden, den diese Ewige Religion durch Mohammed brachte,
mit ihrem Handeln gefährden und auch den Ruf der Hauptreligion, in denen
Milliarden von Menschen im Frieden leben genauso bedrohen. Heute
bekennen sich immer mehr Menschen auch im Islam zur Ewigen Religion, die
das Wort Gottes und den Bund Abrahams sowie alle Propheten im Glauben
zum Schöpfergott vereinen. |
Es gibt keinen Zwang in
der Religion. Der Weg der Wahrheit ist klar und von dem des Irrtums
abgegrenzt.
Koran
2:256
Ihr
Schriftbesitzer! Warum führt ihr Streitgespräche über Abraham (und
behauptet, er sei Jude oder Christ gewesen)? Die Thora und das
Evangelium sind doch lange nach ihm herabgesandt worden! Habt ihr
denn keinen Verstand?
Koran 3:65
Auf ihre Propheten
liessen Wir Jesus Christus, Marias Sohn, folgen, der die vor ihm
offenbarte Thora bestätigte. Ihm gaben Wir das Evangelium, das
Rechtleitung und Licht enthält und die Wahrheit der vorhandenen
Thora bekräftigt, als Rechtleitung und erbauliche Ermahnung für die
Gottesfürchtigen.
Koran 5:46
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