Sharon ist der Antichrist, kein Zweifel...!

Die Ewige Religion

Geschrieben von leyla am 16. April 2002 09:53:41:

hi leute,

liest euch mal das ganze gut durch...
sehr erschreckend..., also Sharon ist sehr gut ausgerüstet..
der könnte von heut auf morgen den ganzen planeten platt machen...
was ich besonders fies finde ich die Ethno Bombe....
eine noch zu verachtetnde Waffe kann es nicht geben...,
oder das mit der MINI-Neutronenbombe
das beste ist, Israel ist einer der mit dem grössten Massenvernichtungswaffen in der Region und einer der
gefährlichsten.., aber komischerweise kräht kein Hahn danach..., warum marschiert die USA nicht in Israel ein..?
wieso
gibt es keine UNO Beobachter für das Massenvernichtungsprogramm für Sharon..?
keine Sanktionen?.....
da fehlen einen echt die worte...

Gegenwärtig schätzt man Israels Kernwaffenbestand auf mindestens 200 bis über 500. Egal welche Zahl, gibt es
doch kaum einen Zweifel daran, dass Israels Atomwaffen, die vor allem für die Kriegführung im Nahen Osten
vorgesehen sind, zu den am höchsten entwickelten der Welt gehören. Einen Teil des israelischen
Kernwaffenbestandes bilden Neutronenbomben, miniaturisierte Atombomben, mit einem Maximum tödlicher
Gammastrahlung bei einem Minimum an Sprengwirkung und langfristiger Strahlung - im Wesentlichen dazu
bestimmt, Menschen zu töten und ihren Besitz zu schonen. Zu den Waffen gehören auch ballistische Raketen und
Bomber, die Moskau erreichen können, Flügelraketen (Cruise missiles), Landminen (in den 80ern verlegte Israel
nukleare Landminen entlang der Golanhöhen und Artilleriegeschosse mit einer Reichweite von 70 km. Im Juni 2000
traf eine von einem israelischen U-Boot abgeschos- sene Flügelrakete ein Ziel in 1.500 km Entfernung, das war
zuvor nur den USA und Russland gelungen. Von diesen praktisch nicht zu besiegenden U-Booten wird Israel drei
stationieren, jedes ist mit vier Flügelraketen ausgerüstet. Das Spektrum der Bomben reicht von «Städte-Knackern»
(«city-busters»), größer als die Hiroshima-Bombe, bis zu taktischen Mini-Atomwaffen. Israels Bestand an
Massenvernichtungswaffen lässt die tatsächlichen oder potenziellen Bestände aller anderen Nahost-Staaten
zusammenge- nommen recht mickrig erscheinen, und übersteigt bei weitem jegliches nachvollziehbare Bedürfnis
nach «Abschreckung». Israel besitzt auch ein umfassendes Arsenal chemischer und biologischer Waffen. Nach
Angaben der Sunday Times hat Israel chemische und biolo- gische Waffenarten mit hochentwickelten
Trägersystemen produziert. Mit den Worten eines hohen israelischen Geheimdienstlers: «Es gibt wohl keine einzige
bekannte oder unbekannte Form chemischer oder biologischer Waffen ... die im Biologische Institut Nes Tziyona
nicht erzeugt würde.
Derselbe Bericht beschrieb F-16 Kampfjets, die speziell für chemische und biologische Ladungen bestimmt sind und
deren Besatzungen dafür ausgebildet wurden, diese Waffen in Windeseile zu bestücken. 1998 berichtete die Sunday
Times, dass Israel unter Nutzung von Forschungsergebnissen aus Südafrika eine «Ethnobombe» entwickelte. «Bei
der Entwicklung ihrer versuchen die israelischen Wissenschaftler, Forschungsergebnisse der Medizin bei der Identifi-
zierung eines besonderen Gens zu nutzen, das einige Araber haben, und dann genetisch modifizierte Bakterien oder
Viren zu schaffen... Die Wissenschaftler versuchen, tödliche Mikroorganismen herzustellen, die nur Menschen mit
diesen Genen angreifen.» Dedi Zucker, ein linker Abgeordneter der Knesset, des israelischen Parlaments, prangerte
diese Forschung mit den Worten an: «Eine solche Waffe ist, wenn wir von unserer Geschichte, unserer Tradition und
Erfahrung ausgehen, moralisch ungeheuerlich und muss geächtet werden. Israels Kernwaffenstrategie
Die israelische Bombe ist in der gängigen Vorstellung eine «Waffe der ultima ratio», die also in letzter Minute
eingesetzt wird, wenn die vollständige Vernichtung droht, und viele gutwillige aber irregeführte Sympathisanten
Israels glauben immer noch, dass dies der Fall ist. Mag sein, dass diese Vorstellung auch in den Köpfen der frühen
israelischen Kernwaffenstrategen eine Rolle spielte - heute ist das israelische Kernwaffenpotenzial untrennbar in die
allgemeine militärische und politische Strategie Israels integriert. Wie Seymour Hersh in klassischer Unter- treibung
sagte: «Die Samson-Option ist nicht länger die einzige Kern- waffen-Option, über die Israel verfügt.» (21) Israel hat
zahllose ver- schleierte atomare Drohungen gegen die arabischen Völker und gegen die Sowjetunion (und nach dem
Ende des Kalten Krieges gegen Russland) geäußert. Ein erschreckendes Beispiel kommt von Ariel Scharon, dem
gegenwärtigen Ministerpräsidenten. «Die Araber mögen das Öl haben - wir haben die Zündhölzer.» (22) (1983 bot
Scharon Indien an, gemeinsam mit Israel die pakistanischen Nuklearlagen anzugreifen, in den späten 70ern schlug er
vor, israelische Fallschirmjäger nach Teheran zu schicken, um den Schah zu unterstützen, und 1982 rief er dazu auf,
Israels Sicherheitsbereich von «Mauretanien bis Afghanistan» auszu- dehnen.) In einem anderen Fall sagte der
israelische Nuklearexperte Oded Brosh 1992: «... wir müssen uns nicht schämen, dass die Kernwaffen- Option ein
Hauptinstrument unserer Verteidigung als Abschreckung gegen alle ist, die uns angreifen.» (23) In den Worten
Israel Schahaks: « Nicht der Wunsch nach Frieden, wie so häufig angenommen, ist meines Erachtens Prinzip der
israelischen Politik, sondern der Wunsch, die Herrschaft und den Einfluss Israels auszudehnen.» Und: «Israel
bereitet sich auf einen Krieg vor, wenn es sein muss, auf einen Kernwaffenkrieg, um zu verhindern, dass es in
einigen oder allen Staaten des Nahen Ostens zu inneren Veränderungen kommt, die ihm nicht passen... Israel
bereitet sich eindeutig darauf vor, die offene Hegemonie über den gesamten Nahen Osten zu erreichen ... und zögert
nicht, zu diesem Zweck alle verfüg- baren Mittel zu nutzen, einschließlich nuklearer.» (24) Israel nutzt seinen
Kernwaffenbestand nicht nur im Kontext der «Abschreckung» oder der direkten Kriegführung, sondern auch auf
andere, subtilere, aber nicht weniger wirksame Weise. Zum Beispiel kann der Besitz von
Massenvernichtungswaffen ein kräftiger Hebel zur Aufrechter- haltung des Status quo oder zur Beeinflussung von
Ereignissen sein, bei denen ein deutlicher Vorteil für Israel durchzusetzen ist: etwa zum Schutz der sogenannten
gemäßigten arabischen Staaten vor inneren Auf- ständen oder zum Eingreifen in einen Krieg zwischen arabischen
Staaten. (25) Im israelischen Strategiejargon wird dieses Konzept «nicht- konventioneller Druck» («nonconventional
compellence») genannt. Ein Zitat von Schimon Peres belegt das: «Ein überlegenes (lies: atomares) Waffensystem zu
beschaffen bedeutet die Möglichkeit, es für die Ausübung von Druck zu nutzen - das heißt die andere Seite zu
zwingen, Israels Forderungen zu akzeptieren, was wahrscheinlich die Forderung ein- schließt, dass der traditionelle
Status quo akzeptiert und ein Friedens- vertrag unterzeichnet wird.» (26) Von einem etwas anderen Standpunkt
fragte Robert Tucker in einem kommentierenden Zeitschriftenartikel zur Verteidigung der israelischen Atomwaffen:
«Was sollte Israel ... von einer harten Politik der nuklearen Abschreckung abhalten, um damit den Status quo
einzufrieren?» (27) Seine überwältigende Kernwaffen-Überlegenheit erlaubt es Israel, sogar angesichts einer
weltweiten Opposition straflos zu agieren. Als typischer Fall kann die Invasion in den Libanon und die Zerstörung
Beiruts 1982 gelten, die von Ariel Scharon geführt wurde - zum Schluss mit 20.000 Toten, die meisten davon
Zivilisten. Trotz der Vernichtung eines arabischen Nachbarstaates, von der völligen Zerstörung der syrischen
Luftstreitkräfte gar nicht zu reden, konnte Israel den Krieg über Monate ausdehnen, nicht zuletzt auch aufgrund
seiner atomaren Drohung. Ein anderer Hauptzweck der israelischen Bombe ist der Druck auf die USA, sogar dann
zugunsten Israels zu agieren, wenn das gegen die eigenen strategischen Interessen gerichtet ist. Schon 1956 schrieb
Francis Perrin, der Kopf des französischen Atombombenprojekts: «Wir dachten, die israelische Bombe zielte auf die
Amerikaner, nicht indem sie auf die Amerikaner abgeworfen wird, sondern um ihnen zu sagen: » (28) Während des
Krieges von 1973 nutzte Israel die nukleare Erpressung, um Kissinger und Nixon zu zwingen, gewaltige Mengen
Kriegsmaterial über eine Luftbrücke nach Israel zu bringen. Israels Botschafter Simha Dinitz soll damals gesagt
haben: «Wenn nicht unverzüglich eine massive Luft- brücke nach Israel wirksam wird, werde ich wissen, dass die
USA ihr Wort brechen und ... wir werden sehr weitreichende Entscheidungen treffen müssen.» (29) Ein Beispiel für
diese Strategie lieferte Amos Rubin, der Wirtschaftsberater des Ministerpräsidenten Yitzhak Schamir, im Jahre 1987:
«Wenn Israel allein gelassen wird, wird es keine andere Wahl haben, als auf eine riskante Verteidigung
zurückzugreifen, die es selbst und die Welt stark gefährden wird... Um Israel in die Lage zu versetzen, auf die
Abhängigkeit von Atomwaffen zu verzichten, braucht es 2 bis 3 Milliarden Dollar an US-Hilfe jährlich.» (30) Seither
hat sich Israels Kernwaffenbestand exponentiell vergrößert, sowohl quantitativ als auch qualitativ, und der Geldhahn
der USA bleibt dennoch weit offen.

Regionale und internationale Auswirkungen
Weltweit wurde kaum wahrgenommen, dass der Nahe Osten am 22. Februar 2001 vor dem Ausbruch eines totalen
Krieges stand. Nach Angaben der Londoner Sunday Times und von DEBKAfile gab Israel Raketenalarm, nachdem
es von den USA Nachrichten über die Bewegung von sechs an der syrischen Grenze stationierten irakischen
Panzerdivisionen und Startvorbereitungen von Boden-Boden-Raketen erhalten hatte. DEBKAfile, ein
«Anti-Terrorismus»-Informationsdienst in Israel, behauptet, die irakischen Raketen seien vorsätzlich in höchste
Alarmstufe versetzt worden, um die Antwort der USA und Israels zu testen. Trotz eines unverzüglichen Angriffs
von 42 Militärflugzeugen der USA und Großbritanniens erlitten die Iraker anscheinend nur geringen Schaden. Die
Israelis warnten den Irak, sie seien bereit, in einem Präventivangriff gegen die irakischen Raketen Neutronenbomben
einzusetzen. Die israelischen Kernwaffenbestände haben erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft des Friedens im
Nahen Osten und sogar auf dem ganzen Planeten. Für Israel Schahak ist es klar, dass Israel kein Interesse an einem
Frieden hat, der nicht von ihm nach seinen Bedingungen diktiert wird, und dass es nicht die geringste Absicht hat,
über die Reduzierung seines Kernwaffenprogramms zu verhandeln oder ernsthaft über einen atomwaffenfreien
Nahen Osten zu diskutieren: «Israels Beharren auf dem unkontrollierten Gebrauch seiner Kernwaffen kann als die
Grundlage betrachtet werden, auf welcher die israelische Große Strategie beruht.» (33) Nach Seymour Hersh
«erlaubt es die Art und das Entwicklungsniveau des israelischen Kernwaffenbestandes Männern wie Ariel Scharon,
davon zu träumen, mit der unausgesprochenen Atomdrohung die Karte des Nahen Ostens neu zu zeichnen.» (34)
General Amnon Schahak-Lipkin, der frühere israelische Generalstabschef, wird zitiert: «Es ist unmöglich mit dem
Irak zu sprechen, worüber auch immer. Es ist unmöglich mit dem Iran zu sprechen, worüber auch immer. Es sei
denn, man hat Kernwaffen. Mit Syrien können wir wirklich nicht anders sprechen.» (35) Ze'ev Shiff, ein israelischer
Militärexperte, der für Ha'aretz schreibt, sagte: «Wer glaubt, dass Israel jemals die UN-Konvention über die
Nichtweite-ver- breitung von Kernwaffen unterschreiben wird ... ist ein Tagträumer» (36), und Munya Mardoch, der
Direktor des israelischen Instituts für die Waffenentwicklung, meinte 1994: «Die moralische und politische
Bedeutung von Kernwaffen besteht darin, dass Staaten, die auf ihren Einsatz verzichten, sich mit dem Status von
Vasallenstaaten begnügen. Alle Staaten, die sich mit dem Besitz von konventionellen Waffen zufrieden geben,
werden zwangsläufig Vasallenstaaten werden.» (37) Da sich die israelische Gesellschaft mehr und mehr polarisiert,
wird der Einfluss der radikalen Rechten stärker. Nach Schahak «kann man nicht ausschließen, dass Gush Emunim
oder einige säkulare rechte isra- elische Fanatiker oder einige wahnsinnige israelische Armeegeneräle die Kontrolle
über die israelischen Nuklearwaffen bekommen. ... während die jüdisch-israelische Gesellschaft einer ständigen
Polarisierung unterliegt, stützt sich der israelische Sicherheitsapparat zunehmend auf die Rekrutierung von Gruppen
aus den Reihen der extremen Rechten.» (38) Die arabischen Staaten, die seit langem über Israels Nuklearpro-
gramm Bescheid wissen, verübeln die Erpressungsversuche und nehmen seine Existenz als eine ungeheure
Bedrohung des Friedens in der Region wahr, die eigene Massenvernichtungswaffen erfordert. Während eines
künftigen Nahostkrieges (der angesichts des Aufstiegs von Ariel Scharon, einem nicht angeklagten Kriegsverbrecher
mit einer blutigen Liste vom Massakern an palästinensischen Zivilisten - von Quibiya 1953 bis zum Massaker an
palästinensischen Zivilisten in Sabra und Schatila 1982 und darüber hinaus - zur realen Gefahr geworden ist) kann
der mögliche Einsatz von Kernwaffen durch Israel nicht ausgeschlossen werden. «In der israelischen Terminologie
wird» Schahak zufolge «der Angriff von Raketen auf israelisches Territorium als betrachtet, egal ob sie mit
Sprengstoff oder Giftgas bestückt sind.» (39) (Und erfordert deshalb eine «nicht-konventionelle» Antwort - die
vielleicht einzige Ausnahme waren die irakischen Scud-Angriffe während des Golfkrieges.) Die Existenz eines
Arsenals von Massenvernichtungswaffen in einer solch instabilen Region hat schwerwiegende Konsequenzen für
künftige Verhandlungen über Rüstungsbegrenzung und Abrüstung und wurde sogar zur Bedrohung mit einem
Kernwaffenkrieg. Seymour Hersh warnt: «Sollte erneut ein Krieg im Nahen Osten ausbrechen ... oder irgendeine
ara- bische Nation Raketen auf Israel lenken, wie damals die Iraker, würde eine nukleare Eskalation, früher
undenkbar außer als , nunsehr wahrscheinlich.»(40) Und Ezar Weissman, Israels gegenwärtiger Präsident, sagte:
«Der Kernwaffeneinsatz gewinnt an Bedeutung (und der) nächste Krieg wird kein konventioneller sein.» (41))
Russland und davor die Sowjetunion waren schon lange ein wichtiges (wenn nicht das wichtigste) Ziel der
israelischen Kernwaffen. Aus- führlich wurde berichtet, dass der Hauptzweck der Spionage Jonathan Pollards die
Beschaffung von Satellitenaufnahmen von sowjetischen Zielen und anderen heiklen Daten war, die die Strategie der
Kernwaffen- ziele der USA betrafen. (42) (Seit dem Start eines eigenen Satelliten im Jahre 1988 braucht Israel die
Spionagegeheimnisse der USA nicht mehr.) Die israelischen Kernwaffen, die auf das russische Festland gerichtet
sind, erschweren die Verhandlungen über Abrüstung und Waffen- kontrolle erheblich, und nicht zuletzt wirkt der
einseitige Besitz von Kernwaffen durch Israel extrem destabilisierend und verringert die Einsatzschwelle für ihre
tatsächliche Anwendung, wenn nicht sogar für einen totalen Atomkrieg dramatisch. In den Worten von Mark
Gaffney: «... wenn das bekannte Muster (Israel vervollkommnet seine Massenver- nichtungswaffen mit
Unterstützung der USA) nicht bald verändert wird - aus welchem Grund auch immer -, könnte der sich vertiefende
Nahost- konflikt die Welt in Brand setzen.» (43) Viele Friedensaktivisten, die sich mit dem Nahen Osten befassen,
schrecken davor zurück, über das israelische Kernwaffenmonopol in der Region zu diskutieren oder es gar offen
anzugreifen. Das hat oft unvollständige und schlecht informierte Analysen und fehlerhafte Handlungsstrategien
verursacht. Wenn man das Problem der israelischen Massenvernichtungswaffen direkt und ehrlich auf die
Tagesordnung brächte, hätte das verschiedene begrüßenswerte Folgen. Erstens würde es eine Hauptdynamik der
Destabilisierung aufzeigen, die das Wettrüsten im Nahen Osten vorantreibt und die Staaten der Region dazu zwingt,
ihre eigene «Abschreckung» zu suchen. Zweitens würde es den grotesken doppelten Standard aufzeigen, der die
USA und Europa einerseits dazu veranlasst, Irak, Iran und Syrien wegen der Entwicklung von
Massenvernichtungswaffen zu verurteilen, während gleichzeitig der Hauptschuldige geschützt und unterstützt wird.
Wenn man Israels Kernwaffenstrategie thematisierte, würde das drittens internationale Aufmerksamkeit finden und
Israel unter erhöhten Druck setzen, seine Massenvernichtungswaffen abzurüsten und einen gerechten Frieden in
gegenseitigem Vertrauen aushandeln. Schließlich würde ein kernwaffenfreies Israel einen kernwaffenfreien Nahen
Osten und ein umfassendes regionales Friedensabkommen viel wahr- scheinlicher machen. Wenn und solange die
Weltgemeinschaft Israel nicht wegen seines verdeckten Kernwaffenprogramms zur Rechenschaft zieht, ist es
unwahrscheinlich, dass es zu irgendeiner wirklichen Lösung des isra- elisch-arabischen Konflikts kommt, eine
Tatsache, auf die sich Israel in der Ära Scharon wohl verlässt.

Ich freue mich schon auf die Neutronenbomben.., allerdings wird dann niemand mehr da sein, der die leichen
verbrennt....

Sharon ist der Antichrist, kein Zweifel...!





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