Re: Was ist Dir wichtiger? Gott oder eine Religion?

Ursprünge der Religionen

Geschrieben von Ahmet am 16. August 2000 17:25:16:

Als Antwort auf: Re: Was ist Dir wichtiger? Gott oder eine Religion? geschrieben von Norbert am 16. August 2000 15:21:21:

Hallo Norbert,

Schön wieder etwas von Dir zu hören. Wie gehts es Dir den so? Hast Du einen schönen Sommer? Ich dachte mal, obige Frage wieder in die Runde zu werfen, weil ich das Gefühl habe, das vielen gar nicht bewusst ist, an was er oder sie überhaupt glauben. Nun, Du hast mit zwei interessanten Fragen geantwortet. Das ist es ja eben, was ich herausfinden möchte. Die Statistik zeigt Zahlen, bei denen man eigentlich davon ausgehen müsste, dass jeder gläubig wäre. Und dabei müssten die meisten an den schon seit Ewigkeit existierenden Gott glauben.

Muslime (Islam) 1'100'000'000
Christliche katholische Kirche 1'000'000'000
Bekenntnislose 850'000'000
Hindus aller Richtungen 700'000'000
Christliche Protestanten 370'000'000
Buddhisten 300'000'000
Atheisten 220'000'000
Anhänger chinesischer Volksreligion 180'000'000
Andere Christliche Gemeinden 175'000'000
Christlich Orthodoxe 150'000'000
Anhänger neuer Religionen 140'000'000
Anhänger von Stammesreligionen 130'000'000
Christliche Anglikaner 120'000'000
Sikhs 110'000'000
Juden 100'000'000
Schamanisten 80'000'000
Konfuzianisten 50'000'000
Andere Religionen 40'000'000


>> Wer ist es denn der überhaupt glaubt?

Glauben tut aus meiner Sicht jeder etwas. Auch der Bekenntnislose, wo auch ich mich dazuzähle. Bekenntnislos wird jeder genannt, der sich nicht einer Religion (als System) bekennt. Diese sind weltweit immerhin 850 000 Menschen. Das heisst aber nicht, das diese Ungläubig sind. Nein, diese Menschen unterwerfen sich einfach nicht einer zur Wahl stehenden Gemeinde, Religion, System oder Sekte.

>> Wer ist der, der glauben tut?

Für mich jeder, der nach den Überlieferungen unserer Urahnen das übernimmt, was diese in mehreren Generationen aus ihren Erfahrungen (Ethik) für uns heutige Menschen vorbereitet(überliefert) haben, um die Existenz des Menschen und der Natur mit anhaltenden Frieden für weitere Generationen(Zukunft) zu sichern. Diese positive Grundlage weiterzugeben ist die einzige Pflicht des Menschen. Dabei wird meiner Ansicht nach jeder durch eine höhere Macht geprüft.

Gruss

Ahmet

>> Norbert




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