Die Zehn Angebote

Ursprünge der Religionen

Geschrieben von Reiner am 17. Mai 2000 09:48:30:

Grüss Gott ihr Lieben,
Glückwunsch Ahmed zu Deinen wahrhaftigen Seiten.
Gott macht keine Gebote sondern nur Angebote.
Hier ein Vorschlag der Neuübersetzung:
Ihr werdet wissen, dass ihr den Weg zu Gott genommen habt und wissen dass ihr Mich gefunden habt, wenn ihr folgende Veränderungen an euch wahrnehmt:
1.
Ihr werdet Mich mit eurem ganzen Herzen, mit eurem ganzen Geist und eurem ganzen Kindsein lieben und nichts mehr über mich stellen.
Ihr werdet aufhören Erfolg, menschliche Liebe, Macht oder Symbole dessen anzubeten.
Ihr werdet diese Dinge ablegen wie ein Kind das seinem Spielzeug entwachsen ist.
2.
Ihr werdet meinen Namen nicht mehr missbrauchen.
Ihr werdet meinen Namen, das grosse ICH~BIN nicht mehr auf gottlose Weise aussprechen und benutzen und nicht mehr um nichtiger Dinge willen anrufen.
3.
Um euch daran zu erinnern wer und was ihr seid, werdet ihr Mir einen Tag weihen um bald jeden Tag und jeden Augenblick heilig zu nennen.
4.
Um Euch daran zu erinnern, dass Ihr Gottes Kinder seid, werdet ihr Euren Gottvater und Eure Gottmutter in allem ehren was Ihr tut oder sagt.
Und so werdet ihr jedes Lebewesen wie auch eure leiblichen Eltern ehren, denn sie haben Euch das Leben geschenkt.
5.
Eure Ehrfurcht vor allem Leben wird Euch dazu veranlassen, alle Lebensformen einschliesslich Pflanzen, Tieren und Ausserirdischen zu achten und nur dann auf sie einzuwirken, wenn es dem höchsten Gut dient.
6.
Ihr werdet die Reinheit der Liebe nicht durch Manipulation, Falschheit, Grausamkeit, Macht, Gier, Täuschung und Unerhlichkeit entweihen.
7.
Ihr werdet weder stehlen noch betrügen noch versuchen anderen zu schaden.
8.
Ihr werdet nicht lügen.
9.
Ihr werdet keine bestehenden Beziehungen zwischen Euren Brüdern und Schwestern aus eigennützigen Motiven (zer)stören.
10.
Ihr werdet nicht neidisch sein.






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